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Daniel Schlegel

"Unter Steam-Fiction fasse ich nicht nur meine Begeisterung für den Steampunk zusammen, sondern auch das Interesse an Science-Fiction (insbesondere dem Cyberpunk) und Fantasy." (2013, Daniel Schlegel)

Über Daniel Schlegel

Daniel SchlegelDaniel Schlegel, Jahrgang 1989, lebt momentan in Berlin. Nach einem kurzen Ausflug in die Gefilde eines Agrarwissenschaftsstudiums hat er sich der Volkswirtschaftslehre zugewandt und schuftet nun mal mehr, mal weniger schwer an der Viadrina in Frankfurt(Oder).

Schon früh entdeckte Daniel seine Begeisterung für Bücher (angefangen mit Robinson Crusoe, R.L. Stines Gänsehaut-Geschichten sowie einigen Büchern der Drachenlanze)

- und in der Grundschule dann den Spaß am Schreiben. Auf dem Gymnasium ging der Eifer am literarischen Schaffen allerdings weitgehend verloren, allenfalls wurde nur noch gelesen (beinahe die komplette BattleTech-Reihe, dazu eine Handvoll Scheibenweltromane und viel Fantasy, z.B. die „Zwerge“-Reihe von Markus Heitz). Erst der Dunkle Turm-Zyklus von Stephen King konnte in ihm wieder die Motivation wecken, eigenhändig Geschichten zu verfassen. Nach dem Abitur wandte er sich neben der Fantasy- und Science-Fiction-Literatur auch anderen Genres zu (darunter z.B. Salingers „Der Fänger im Roggen“, „Was vom Tage übrig blieb“ von Kazuo Ishiguro oder Bernhard Schlinks „Die Heimkehr“).

Mitte 2012 begann Daniel Schlegel schließlich damit, an Ausschreibungen teilzunehmen und seine Geschichten zu veröffentlichen.