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Von Zombies, missverstandenen Monstern und dem Ende der Welt

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April 22, 2014 von Daniel

Metallfeder

Mit Volldampf voraus! Ich darf mich zu den fünfzehn glücklichen Autoren zählen, deren Geschichten ein Teil der Steampunk Akte Deutschland geworden sind, welche Mitte 2014 erscheinen wird. Die Anthologie Steampunk 1851 aus dem Vorjahr steht übrigens zur Wahl zum Deutschen Phantastik Preis 2014. Unter http://dontapir.de/dpp/ kann noch bis zum 18.05.2014 abgestimmt werden.

 

Eine Ausschreibung nach der nächsten

 

Allerdings bleibt kaum Zeit, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen, denn eine Vielzahl interessanter Ausschreibungen verspricht arbeitsreiche Wochen.

  1. Punkt Eins auf der Liste ist eine Ausschreibung mit dem Titel „Missverstandene Monster“. Bis zum 26.05. sucht der ohneohren-Verlag humoristische Geschichten über Ungeheuer, die anders sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Ich würde gerne wieder für diesen Verlag schreiben, da ich sehr gute Erfahrung mit ihm gemacht habe. Ganz gleich, ob der eingesandte Beitrag in die Anthologie aufgenommen wurde oder nicht, ich erhielt stets eine kurze Einschätzung meines Werkes – eine Rarität!
     
  2. Die zweite Ausschreibung auf meinem Plan ist „Pyromania. Das Weltenbrennen“ von p.machinery. In der Science-Fiction angesiedelt, soll man ein Szenario entwerfen, in dem das Universum unweigerlich in einen Krieg steuert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Motiv – es muss schon ein verflixt guter Grund sein, einen Krieg heraufzubeschwören, kein seichter Anlass wie „weil er ein böser, raffgieriger Despot ist“. An dieser Ausschreibung reizt mich besonders das Thema. Mir gefallen differenzierte Ansichten, die weit entfernt sind von einer schwarzweißen Weltanschauung oder stereotypen Bösewichten. Die Frist, um einen intergalaktischen Krieg vom Zaun zu brechen und das Universum ins Chaos zu stürzen, endet am 31.11..
     
  3. Als nächstes bittet der NOEL-Verlag um Einsendungen für die „Weltentor“-Anthologien. Wie auch letztes Jahr stehen die Genres Science-Fiction, Fantasy und Mystery zur Auswahl. Das Thema der jeweiligen Kurzgeschichte kann frei gewählt werden, solange es einem der Genres zuzuordnen ist. Abgabeschluss ist der 31.05.. Bei einer derartig freien Themenwahl kann man seine Gedanken schweifen lassen oder – falls die Zeit knapp wird – auf eine alte, noch nicht verwendete Geschichte zurückgreifen und sie ein bisschen aufpolieren.
     
  4. Mit wandelnden Toten möchte ich meinen geplanten Projektrahmen abschließen. „Zombie Zone Germany“ nennt sich die Ausschreibung des Amrûn Verlags. Bis zum 16.05. haben die Autoren Zeit, einen Beitrag im fiktiven, von lebenden Kadavern verseuchten Deutschland zu entwerfen. Diese Ausschreibung habe ich mit auf die Liste genommen, weil ich erstaunlicherweise noch nie eine Geschichte über Zombies verfasst habe.

Insgesamt Sechs Kurzgeschichten in acht Wochen – das sollte vorerst genügen. So, und nun wieder zurück an die Arbeit!

Drückt mir die Daumen und wenn Ihr Fragen oder Anregungen zu meinen Projekten habt, dann immer her damit.


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